Spiel- und Abenteuerbetten sorgen für Bewegung und regen die Fantasie an

Kinderbetten sind nicht nur zum Schlafen da. Mit ein paar typischen Accessoires lassen sich Kinderbetten in fantasievolle Spiel- und Abenteuerwelten verwandeln, in der es sich ausgiebig spielen, träumen und wohlfühlen lässt.

Gerade wenn wenig Platz zur Verfügung steht, sind Hochbetten eine gute Wahl, denn sie nutzen den Platz unterm Bett optimal aus und lassen sich immer wieder neu gestalten - sei es als Höhle, Spiel- und Kuschelecke oder als  Arbeitsplatz.  

Hochbetten zum Spielen und Klettern

Mit Stoffen und Accessoires lassen sich Hochbetten ruckzuck in eine Ritterburg, ein Märchenschloss oder einfach in eine kuschelige Höhle zum Wohlfühlen verwandeln. Holzmöbel in Weiß oder naturbelassen sind neutral und deshalb langlebiger.  Sie lassen sich mit Farbakzenten und Accessoires nach Lust und Laune immer wieder neu gestalten. 

   
Leinen los und hisst die Segel! Hier wird das Hochbett zum Piratenschiff, auf dem verwegene Piraten schlafen und tolle Abenteuer auf den sieben Weltmeeren erleben. Das Herlag Etagenbett ist aus massiver Buche und kann in ein Einzelbett verwandelt werden. 

 


Ein absoluter Traum für jedes Kind ist ein Hochbett mit Burgtreppe. Mit passender   Burgfassade wird aus diesem Bett, je nach Fantasie, ein Traumschloss für die Prinzessin oder eine Burg für den kleinen Ritter. 

Einfach märchenhaft

In diesem Mädchenzimmer werden Prinzessinnen-Träume wahr. Stoffe, Teppich und Farben sind harmonisch aufeinander abgestimmt und lassen Spielraum für fantasievolle Spiele . Ob Ton in Ton oder kontrastreich kombiniert, bei Annette Frank passt alles zusammen.

Ein Spielbett, das die Bewegung fördert



Spiel, Spaß, Fantasie und Bewegung ist  gefragt, wenn das Hochbett zum aufregenden Spielplatz wird.  Rutsche, Seile und Sprossen fördern das Klettern, Turnen und fantasievolle Spielen.

Bewegung ist wichtig für die Konzentrationsfähigkeit, das innere Gleichgewicht und die Motorik der Kinder.  Statt wie früher über Wiesen zu rennen, durch die Stadt zu toben, mit dem Fahrrad Räuber und Gendarm zu spielen oder sich einfach vor den Freunden zu verstecken sitzt der Nachwuchs viel zu oftvor Fernseher, Computer oder beschäftigt sich mit dem Handy.

Gesundheitsexperten schätzen, dass sich Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren heutzutage nur noch 30 Minuten täglich bewegen – der Weg in den Kindergarten oder zur Schule eingeschlossen. Um späteren gesundheitlichen Folgen wie Übergewicht, Haltungsschäden, Rückenproblemen sowie mangelnde Koordination des Körpers vorzubeugen, sollte der Nachwuchs täglich mindestens 45 Minuten Toben bzw. Sport treiben.

Außerdem reduziert Bewegung das Verletzungsrisiko. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. hat die Relevanz von Bewegungsförderung für die Unfallverhütung in einer Untersuchung nachweisen können: „Je bewegungserfahrener ein Kind ist, desto weniger unfallgefährdet ist es. „Wer sich viel bewegt, ist zwar häufiger Situationen ausgesetzt, in denen er sich verletzen kann – aber er hat auch bessere Fähigkeiten, die ihn vor Verletzungen bewahren können, etwa durch schnelles Reagieren, Hindernissenausweichen, Sichabfangen.“




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